Interessanter Vorschlag aus unvermuteter Ecke: Junge Abgeordnete der ÖVP fordern ein “Klima-Pickerl” für Lebensmittel. Damit soll der Konsument informiert werden, welche Distanz die Produkte zurückgelegt haben, hieß es bei einer Pressekonferenz heute in Wien, bei der die Aktion “Österreich erfahren” vorgestellt wurde.
Konkretes zum “Klima-Pickerl” gab es zwar noch nicht, die Stoßrichtung ist aber klar: “Da werden wir auch den Handel in die Pflicht nehmen müssen”, so die Abgeordnete Barbara Eibinger. Denn: “Ich frage mich, ob es notwendig ist, dass man im Winter Erdbeeren isst.”
Naja, notwendig nicht, aber zum Schampus schmeckt halt auch im Winter nichts besser, mag sich die High Society denken. Dennoch ein Ansatz, der vielversprechend klingt, weil er an den Gedanken der Nachhaltigkeit beim Lebensmittelkauf appelliert.
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